Die meisten Taxifahrer sind ehrlich, doch Flughäfen ziehen die kleine Minderheit an, die es nicht ist – und Ankommende mit Jetlag sind leichte Ziele. Die Maschen ähneln sich überall. So erkennen und vermeiden Sie sie, mit konkreten Hinweisen für den Frankfurter Flughafen.
Der Schlepper im Terminal
Die häufigste: Eine freundliche Person spricht Sie in der Ankunftshalle an und bietet ein Taxi oder einen „Transfer". Lizenzierte Taxis warten am offiziellen Stand draußen und werben nicht drinnen. Wer Sie in der Halle anspricht, wird am besten höflich abgelehnt.
Das „defekte" Taxameter
Ein Fahrer behauptet, das Taxameter sei kaputt, und nennt stattdessen eine überhöhte Pauschale. In einer Taxameter-Stadt wie Frankfurt bestehen Sie auf dem Taxameter – oder nutzen den offiziellen Stand, wo das selten ist.
Der Umweg
Eine längere Route, um den Taxameter-Preis zu erhöhen. Verfolgen Sie die Route auf Ihrer Karte; eine direkte Fahrt Flughafen–Zentrum ist in Frankfurt kurz und bekannt.
Die überhöhte Pauschale
Der sauberste Schutz gegen jede Flughafen-Taxi-Masche ist, den Preis vor der Landung zu kennen.
Ein inoffizieller „Festpreis" weit über dem echten Tarif. Kennen Sie den ungefähren Preis – eine Taxameter-Fahrt in die Frankfurter Innenstadt kostet meist €35–€55 – dann fällt ein absurdes Angebot sofort auf.
So vermeiden Sie alle
- Transfer vorbuchen: benannter Fahrer, Festpreis vorab, Empfang in der Ankunft – kein Stand, keine Schlepper. Siehe Strecken und Preise.
- Oder offiziellen Stand nutzen: draußen, mit lizenzierten Taxametertaxis.
- Zahlungsart bestätigen vor dem Losfahren und Beleg behalten.
- Schlepper im Terminal ablehnen.
Sicher in Frankfurt ankommen
Am FRA ist der lizenzierte Stand draußen gut ausgeschildert, und ein vorgebuchter Transferfahrer wartet mit Namensschild. So oder so: Schlepper im Terminal ignorieren. Mehr in unserem Beitrag, ob Frankfurt für Touristen sicher ist.



